Der 13. März ist der 72. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 73. in Schaltjahren), somit bleiben 293 Tage bis zum Jahresende.
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
1569: Ludwig I. von Bourbon, Prinz von Condé
1794: Jacques-René Hébert
1940: Abgetretene finnische Gebiete
- 1940: In Moskau beendet der Waffenstillstandsvertrag zwischen der Sowjetunion und Finnland den Winterkrieg. Finnland wahrt seine Unabhängigkeit, muss aber ein Zehntel seines Staatsgebiets abtreten.
1945: Budapest nach der Eroberung
1962: Dokument zu Operation Northwood
- 1962: Der Generalstab der US-amerikanischen Streitkräfte legt US-Präsident John F. Kennedy den Geheimplan Operation Northwood vor, der in der Absicht verfasst worden ist, eine allgemeine Zustimmung und Unterstützung für eine militärische Invasion von Kuba zu gewinnen. Präsident Kennedy lehnt den Plan ab, der unter anderem fingierte Angriffe auf US-Bürger vorsieht.
- 1978: In Assen nehmen Ambonesen 70 Menschen als Geiseln und verlangen die Freilassung von 21 molukkischen Gefangenen. Am Tag darauf beenden niederländische Elitekräfte die Geiselnahme, wobei eine Person später an bei der Aktion erlittenen Verwundungen stirbt.
- 1979: Die New Jewel Movement unter Maurice Bishop übernimmt nach einem Putsch gegen Premierminister Eric Gairy die Macht in Grenada.
- 1991: Margot und Erich Honecker werden vom sowjetischen Militärhospital in Beelitz-Heilstätten aus nach Moskau ausgeflogen.
- 1997: Auf Grund des Lotterieaufstands bricht in Albanien die staatliche Ordnung kurzfristig völlig zusammen. Das führt in Deutschland zur Einleitung der Operation Libelle zur Evakuierung ausländischer Staatsbürger und Staatsbürgerinnen durch die Bundeswehr.
- 2005: Im zweiten Durchgang der Parlamentswahlen in Kirgisistan, bei denen OSZE-WahlbeobachterInnen massive Unregelmäßigkeiten feststellen, erhält die Opposition nur 6 der 75 Mandate. Das führt in der Folge zur Tulpenrevolution und dem Sturz von Präsident Askar Akajew und Premierminister Nikolai Tanajew.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
1931: Reinhold Tiling mit Rakete
1988: Verlauf des Seikan-Tunnels
- 1964: Die junge New Yorkerin Kitty Genovese wird in der Nähe ihrer Wohnung in Queens von Winston Moseley erstochen. Die Umstände ihrer Ermordung, die über eine halbe Stunde dauert und von 38 Menschen beobachtet wird, die aber nicht eingreifen, prägen den Begriff des Genovese-Syndroms.
- 1980: Der als „Killer-Clown“ bekannte Serienmörder John Wayne Gacy wird in Illinois, USA, wegen der Ermordung von 33 Menschen zu 21mal lebenslanger Haft und zwölfmaliger Todesstrafe verurteilt. Es ist die längste Strafe, die je in den USA verhängt worden ist.
- 1996: Der Amokläufer Thomas Hamilton tötet im schottischen Dunblane 16 Schüler und ihre Lehrerin mit einem Revolver.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 1265: Eberhard I., Graf von Württemberg
- 1271: Guta von Habsburg, böhmische Königin
- 1372: Ludwig von Orléans, Sohn des französischen Königs Karl V.
- 1479: Lazarus Spengler, Ratsherr und Förderer der Reformation in Nürnberg
- 1683: John Theophilus Desaguliers, Naturphilosoph
- 1696: Louis François Armand de Vignerot du Plessis, Marschall von Frankreich
- 1700: Michel Blavet, französischer Flötist und Komponist
- 1716: Philippine Charlotte von Preußen, preußische Prinzessin
- 1720: Charles Bonnet, Schweizer Naturwissenschaftler und Philosoph
- 1733: Joseph Priestley, britischer Naturwissenschaftler, Philosoph und Theologe
- 1741: Joseph II., römisch-deutscher Kaiser
- 1763: Guillaume-Marie-Anne Brune, Marschall von Frankreich
- 1764: Charles Grey, 2. Earl Grey, britischer Staatsmann
- 1781: Joseph Johann von Littrow, deutscher Astronom
- 1781: Karl Friedrich Schinkel, preußischer Architekt und Maler (Begründer der "Schinkelschule")
- 1802: Friedrich Georg von Bunge, baltischer Rechtshistoriker
- 1804: Joseph Otto Entres, deutscher Bildhauer
- 1820: Johann Nordmann, österreichischer Journalist und Schriftsteller
- 1821: Hermann Gruson, Erfinder, Wissenschaftler und Unternehmer
- 1821: Leopold Kaufmann, von 1851 bis 1874 Oberbürgermeister von Bonn
- 1822: Moritz von Strachwitz, deutscher Dichter
- 1824: Rudolf Hildebrand, deutscher Germanist, Lehrer und Sprachwissenschaftler
- 1825: Emmy von Dincklage, deutsche Romanschriftstellerin
- 1829: Richard Coke, US-amerikanischer Farmer, Jurist und 16. Gouverneur von Texas
- 1842: Valentin Joseph Boussinesq, französischer Mathematiker und Physiker
- 1852: Oscar Blumenthal, deutscher Schriftsteller und Bühnenautor
- 1854: Heinrich Tramm, deutscher Politiker und Verwaltungsbeamter
- 1855: Percival Lowell, US-amerikanischer Astronom (Gründer des Lowell-Observatoriums)
- 1858: Gerald Portal, britischer Diplomat in Afrika
- 1860: Hugo Wolf, österreichischer Komponist
- 1862: Wilhelm Weigand, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1863: Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1865: Josef Schregel, deutscher Dichter
- 1866: Franz Rudolf Bornewasser, Bischof von Trier
- 1870: Albert Meyer, Schweizer Politiker
- 1873: Amédée Henri Gustave Noël Gastoué, französischer Musikwissenschaftler und Komponist
- 1873: Georg Demmler, deutscher Architekt, Sportler und Sportfunktionär
- 1874: Ellery Clark, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1876: Konrad Haenisch, deutscher Politiker
- 1878: Otto Hönigschmid, tschechisch-österreichischer Chemiker
- 1879: Karl Caspar, deutscher Maler
- 1880: Otto Meissner, Leiter des Büros des Reichspräsidenten
- 1883: Eugen Schobert, deutscher General
- 1884: Hugh Walpole, britischer Schriftsteller
- 1884: Oskar Loerke, deutscher Dichter des Expressionismus
- 1886: Henri Gagnebin, schweizerischer Komponist
- 1888: Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller
- 1890: Frank Thiess, deutscher Schriftsteller
- 1890: Fritz Busch, deutscher Dirigent
- 1891: Hermann R. O. Knothe, deutscher Landschafts- und Portraitmaler
- 1891: Omer Létourneau, kanadischer Organist und Pianist, Komponist, Musikverleger und -pädagoge
- 1895: Vardis Fisher, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1896: Erich Sichting, deutscher Politiker, Antifaschist und Sportfunktionär
- 1897: Jeghische Tscharenz, armenischer Dichter
- 1898: Henry Hathaway, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1899: Radie Britain, US-amerikanische Komponistin
- 1899: Clara Döhring, deutsche Politikerin und MdB
- 1899: John H. van Vleck, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1899: Pantscho Wladigerow, bulgarischer Komponist
- 1900: Hans Bols, deutscher Politiker
- 1901: Gebhard Seelos, deutscher Politiker
- 1901: Kurt Wabbel, deutscher Gewerkschaftsfunktionär
- 1902: Hans Bellmer, deutscher Fotograf, Bildhauer, Maler und Autor
- 1902: Marthe Robin, französische Mystikerin
- 1904: Erhart Kästner, deutscher Schriftsteller und Bibliothekar
- 1904: Paul Mattick, deutscher Kommunist und politischer Schriftsteller
- 1906: Bum Krüger, deutscher Schauspieler
- 1907: Ernst Wilhelm Borchert, deutscher Schauspieler
- 1907: Ludwig Biermann, deutscher Physiker
- 1907: Mircea Eliade, rumänischer Religionshistoriker, Essayist und Romancier
- 1908: Walter Annenberg, US-amerikanischer Diplomat, Verleger und Kunstmäzen
- 1910: Merlyn Oliver Evans, walisischer Maler und Grafiker
- 1910: Franz Olah, österreichischer Politiker und Gewerkschafter
- 1910: José María Cervera Lloret, spanischer Komponist und Professor
- 1910: Karl Mommer, deutscher Politiker
- 1911: José Ardévol, kubanischer Komponist
- 1911: Willi Göttert, deutscher Pfarrer und Friedensaktivist
- 1911: L. Ron Hubbard, US-amerikanischer Sektengründer
- 1912: Carl Raddatz, deutscher Film- und Theaterschauspieler
- 1913: Irène Joachim, französische Sopranistin
- 1913: Lightnin’ Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1914: Bob Haggart, Komponist und Bassist in der Jazzmusik
- 1914: Friedrich-Wilhelm Goldenbogen, deutscher Politiker
- 1915: Melih Cevdet, türkischer Schriftsteller
- 1919: Kumi Sugai, japanischer Maler und Grafiker
- 1921: Al Jaffee, US-amerikanischer Cartoonist
- 1922: Karl Dietrich Bracher, Professor für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte
- 1924: Karl Ahrens, deutscher Politiker und MdB
- 1925: Herbert Fleischmann, deutscher Film- und Fernsehschauspieler
- 1925: Inge Müller, deutsche Schriftstellerin
- 1926: Ralph Abernathy, US-amerikanischer Bürgerrechtskämpfer
- 1926: Hans Boesch, Schweizer Autor
- 1926: Roy Haynes, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 1929: Gert Haucke, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Sachbuchautor
- 1929: Zbigniew Messner, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 1929: Paek Nam-sun, nordkoreanischer Politiker, Außenminister 1998–2007
- 1930: Günther Uecker, deutscher Maler und Objektkünstler
- 1931: Wolfgang Kohlhaase, deutscher Regisseur und Schriftsteller
- 1933: Hans Katschthaler, Landeshauptmann von Salzburg
- 1933: Mike Stoller, US-amerikanischer Songschreiber
- 1935: Josef Fuchs, österreichischer Leichtathlet und Olympionik
- 1935: Hans Heinrich Hattemer, deutscher Forstwissenschaftler und Genetiker
- 1935: Hilmar Kopper, deutscher Bankier
- 1936: Lothar Ahrendt, Minister des Inneren der DDR
- 1938: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
- 1939: Gerbert Hübsch, deutscher Bundesrichter
- 1939: Michael Rogowski, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
- 1939: Neil Sedaka, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1939: Youhanna Fouad El-Hage, Erzbischof, Bischof von Tripolis
- 1940: Dave Cummings, US-amerikanischer Pornodarsteller, -regisseur und -produzent
- 1940: Herbert Schui, deutscher Volkswirtschaftler und Politiker
- 1941: Heinrich Burger, deutscher Fernschachgroßmeister
- 1942: David N. Cutler, Leiter der Entwicklung von RSX-11, VMS und Windows NT
- 1942: Scatman John, US-amerikanischer Sänger
- 1943: André Téchiné, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 1945: Anatolij Timofejewitsch Fomenko, russischer Mathematiker und Dozent
- 1945: Michael Martin Murphey, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 1946: Chris Roberts, deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 1946: Yann Arthus-Bertrand, französischer Fotograf und Journalist
- 1947: Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Musiker
- 1948: Lillian Board, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 1949: Julia Migenes, US-amerikanische Sopranistin und Schauspielerin
- 1949: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 1949: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 1950: André Brie, deutscher Politiker, MdEP
- 1950: Charles Krauthammer, US-amerikanischer Journalist
- 1950: Robert Brandom, US-amerikanischer Professor für Philosophie
- 1950: William H. Macy, US-amerikanischer Schauspieler
- 1952: Joesi Prokopetz, österreichischer Musiker und Kabarettist
- 1952: Wolfgang Rihm, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist
- 1953: Jürgen Fritz, deutscher Musiker
- 1954: Renaud Donnedieu de Vabres, französischer Politiker
- 1954: Sjarhej Sidorski, Regierungschef in Weißrussland
- 1955: Bruno Conti, italienischer Fußballspieler
- 1958: Ján Kocian, slowakischer Fußballspieler und -trainer
- 1958: Khalida Messaoudi, algerische Feministin
- 1959: Till Backhaus, Landwirtschaftsminister und SPD-Parteivorsitzender von Mecklenburg-Vorpommern
- 1959: Greg Norton, US-amerikanischer Bassist und Koch
- 1960: Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer
- 1960: Adam Clayton, Bassist der irischen Rock-Band U2
- 1960: John Greyson, kanadischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1960: Gal Rasché, russische Dirigentin
- 1963: Fito Páez, argentinischer Liedermacher, Sänger und Komponist
- 1964: Steve Collins, kanadischer Skispringer
- 1966: Markus Karp, deutscher Politiker
- 1966: Jeff Waters, kanadischer Gitarrist
- 1967: Andrés Escobar, kolumbianischer Profi-Fußballspieler
- 1970: Stéphane Goubert, französischer Radrennfahrer
- 1970: Tim Story, US-amerikanischer Regisseur
- 1971: Annabeth Gish, US-amerikanische Schauspielerin
- 1973: Edgar Davids, niederländischer Fußballspieler
- 1974: Franziska Schenk, deutsche Eisschnellläuferin, Moderatorin
- 1974: Thomas Enqvist, schwedischer Tennisspieler
- 1979: Jens Filbrich, deutscher Skilangläufer
- 1979: Jeannette Götte, deutsche Fußballspielerin
- 1980: Gabriel Melkam, nigerianischer Fußballspieler
- 1981: Stephen Maguire, schottischer Snookerspieler
- 1983: Alex Ardila, kolumbianischer Radrennfahrer
- 1983: Monika Sozanska, deutsche Degenfechterin
- 1984: Pieter Custers, niederländischer Bogenschütze
- 1985: Nico Kuhn, deutscher Sachbuchautor
- 1986: Natalie und Nicole Albino, eineiige Zwillinge und US-amerikanisches Popmusik-Duo
- 1987: Andreas Beck, deutscher Fußballprofi
- 1989: Harry Melling, britischer Schauspieler
- 1989: Marko Marin, deutscher Fußballspieler
Bearbeiten Vor dem 19. Jahrhundert
- 0600: Leander von Sevilla, Mönch und Erzbischof von Sevilla
- 1202: Mieszko III., Herzog von Großpolen, Herzog von Krakau und Herzog-Senior von Polen
- 1265: Agnes von Schlesien-Liegnitz, 2. Gemahlin von Ulrich I., der Stifter, Graf von Württemberg
- 1516: Vladislav II., König von Böhmen, Ungarn, Kroatien und Slowenien
- 1559: Johannes Gropper, katholischer Theologe, Jurist und Kirchenpolitiker
- 1629: Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger
- 1711: Nicolas Boileau, französischer Schriftsteller
- 1713: Johann Samuel Adami, deutscher Theologe, Schriftsteller und Sprachforscher
- 1719: Johann Friedrich Böttger, deutscher Chemiker
- 1808: Christian VII., König von Dänemark und Norwegen
- 1811: Franz Paul von Herbert, österreichischer Kunstmäzen
- 1813: Georg Adolf Suckow, deutscher Naturwissenschaftler
- 1851: Karl Konrad Friedrich Wilhelm Lachmann, deutscher Philologe
- 1852: Georg Moller, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 1868: Albert Geutebrück, deutscher Architekt
- 1876: Joseph von Führich, österreichischer Maler
- 1879: Adolf Anderssen, deutscher Schachmeister
- 1881: Alexander II., Zar von Russland aus dem Haus Romanow-Holstein-Gottorp
- 1883: Adelbert von Keller, deutscher Germanist und Romanist
- 1895: Louise Otto-Peters, Schriftstellerin und Mitbegründerin der deutschen Frauenbewegung
- 1898: Julius Schulhoff, tschechischer Pianist und Komponist
- 1901: Benjamin Harrison, US-amerikanischer Politiker, 23. Präsident der USA
- 1906: Heinrich Schwenger, deutscher Baumeister
- 1906: Susan B. Anthony, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1912: Ernst Ravenstein, deutscher Kartograph
- 1930: Stephen Alfred Forbes, Biologe, einer der Begründer der Limnologie
- 1932: Rudolf Kalvach, österreichischer Grafiker
- 1932: Heinrich Tramm, deutscher Politiker und Verwaltungsbeamter
- 1935: Richard Mollier, deutscher Physiker
- 1938: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, sowjetischer Politiker und marxistischer Theoretiker
- 1938: Carlo Dalmazio Minoretti, Erzbischof von Genua und Kardinal
- 1939: Lucien Lévy-Bruhl, französischer Ethnologe
- 1945: Guus van Hecking-Colenbrander, niederländischer Fußballspieler
- 1945: Johanna Tesch, deutsche Politikerin
- 1946: Thomas Dunhill, englischer Komponist
- 1953: Leopold Kunschak, österreichischer Politiker und Gewerkschaftsführer
- 1955: Karl Müller, deutscher Botaniker und Önologe
- 1957: Paul Bildt, deutscher Schauspieler
- 1961: Ruth Fischer, österreichische Politikerin und Publizistin
- 1965: Fan Noli, albanischer orthodoxer Bischof und Politiker
- 1966: Vittorio Jano, italienischer Automobilkonstrukteur
- 1971: Rockwell Kent, US-amerikanischer Maler
- 1975: Ivo Andrić, jugoslawischer Schriftsteller
- 1975: Ruth Schaumann, deutsche Schriftstellerin und Bildhauerin
- 1976: Max Tau, deutsch-jüdischer Humanist, Philosoph und Dichter
- 1976: Murtala Mohammed, von 1975 bis 1976 Militärdiktator und Staatspräsident von Nigeria
- 1977: Jan Patočka, tschechischer Philosoph
- 1980: Tauno Pylkkänen, finnischer Komponist
- 1983: Louison Bobet, französischer Radrennfahrer
- 1986: Eugen Gerstenmaier, deutscher evangelischer Theologe, Widerstandskämpfer und Politiker (CDU)
- 1987: Bernhard Grzimek, deutscher Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern
- 1988: John Holmes, US-amerikanischer Pornodarsteller
- 1989: Carl Dahlhaus, deutscher Musikwissenschaftler
- 1990: Bruno Bettelheim, US-amerikanischer Psychoanalytiker und Kinderpsychologe
- 1990: Ernst Goldenbaum, Vorsitzender der DBD und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR
- 1990: Karl Münchinger, deutscher Dirigent
- 1991: James Douglas McPartland, US-amerikanischer weißer Jazz-Kornettist
- 1994: Eva Gräfin Finck von Finckenstein, deutsche Politikerin
- 1994: Sandra Paretti, deutsche Schriftstellerin
- 1996: Krzysztof Kieślowski, polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1998: Hans von Ohain, einer der Väter des Strahltriebwerks
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
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